Ende August waren die Viro Wireless und Viro Infra Wireless noch nicht im Handel erhältlich. Auf der Gamescom 2026 konnte man sie bei Treffen von ENDORFY mit Partnern, Medien und Creators aber bereits in die Hand nehmen. Genau um solche Gespräche herum haben wir unseren diesjährigen Auftritt in Köln aufgebaut.
Drei Tage im B2B-Bereich
Vom 26. bis 28. August waren wir in der B2B Area in Halle 02.2. Im Fokus stand der deutschsprachige Markt im weiteren Sinne — DACH, also Deutschland, Österreich und die Schweiz — deshalb haben wir die Gamescom von Anfang an vor allem als Ort für Geschäftstermine betrachtet.
In den drei Tagen fanden insgesamt 38 solcher Termine statt. Wir sprachen mit Handelspartnern, Kunden, Medien und Creators. Vor Ort arbeitete unser vierköpfiges Team aus Brand, Vertrieb, DACH-Trade-Marketing und Key Account Management.
Der Stand selbst war 20 m² groß. Deshalb versuchten wir nicht, dort unser gesamtes Portfolio unterzubringen, sondern wählten gezielt die Produkte aus, über die wir wirklich sprechen wollten. Den restlichen Platz ließen wir für Gespräche frei.
Viro vor dem Launch
Die größte Aufmerksamkeit galt den kabellosen Kopfhörern Viro Wireless und Viro Infra Wireless. Auf der Gamescom zeigten wir beide Modelle noch vor dem Launch, knapp zwei Wochen vor dem offiziellen Marktstart am 10. September.
So mussten wir die kommenden Kopfhörer nicht nur anhand einer Präsentation vorstellen, sondern konnten direkt das fertige Produkt zeigen. Eine der häufigsten Fragen war entsprechend sehr konkret: Wann ist der Launch?
Am Stand gab es außerdem einen PC, der im Computergehäuse Fishtank 6000 Corona aufgebaut war. Wir zeigten es als Teil eines fertigen Setups — also genau in der Umgebung, in der es später beim Nutzer eingesetzt wird.
Nach Köln brachten wir außerdem die neue Serie von Mikrofonen ENDORFY Solum 2 mit: Solum 2 Core, Solum 2 und Solum 2 Pro. Die Produktlinie wurde von Grund auf in Zusammenarbeit mit einem deutschen Designstudio entwickelt. Die Gamescom war daher der natürliche Ort, um sie auf dem dortigen Markt einem breiteren Publikum zu zeigen.
Hardware auf dem Tisch sagt mehr
Bei Hardware lässt sich vieles online besprechen, doch ein Gerät aus der Nähe ansehen zu können, ist ein unschätzbarer Vorteil. Man kann es anfassen, ausprobieren, verschiedene Modelle vergleichen, ein fertiges Setup sehen und direkt von der Präsentation zu den Fragen übergehen.
Während der Gamescom trafen wir unter anderem Vertreter der Redaktionen Geeknetic, TechnologyInsider und KitGuru sowie den Creator Nilson1489.
„Die interessantesten Dinge auf einer Messe passieren oft nicht während der Präsentation, sondern kurz danach, wenn die Fragen beginnen. Genau aus solchen Gesprächen erfahren wir, wie unser Portfolio vor Ort wahrgenommen wird und was den Menschen, die in einem bestimmten Markt arbeiten, wirklich auffällt.“
— Mikołaj Palimąka, Brand Manager
Dieses Wissen findet man nicht allein in Tabellen und Präsentationen.
Nächster Halt: Lissabon
Die Rückkehr von der Messe ist erst die erste Etappe der Gespräche, die am Stand begonnen haben. Nach der Gamescom laufen die Follow-ups der Vertriebs-, Marketing- und PR-Teams weiter. Über die Ergebnisse dieser Gespräche werden wir zu gegebener Zeit berichten — wenn ihr auf dem Laufenden bleiben möchtet, folgt unseren Social-Media-Kanälen und schaut im ENDORFY-Blog vorbei.
Die nächste Gelegenheit für Gespräche ist schon in Sicht. Vom 9. bis 12. November wird ENDORFY als Aussteller beim Web Summit 2026 in Lissabon vertreten sein. Die Veranstaltung bringt Technologieunternehmen, Start-ups, Investoren, Medien und Menschen zusammen, die an den Themen arbeiten, die die Branche gerade bewegen — von KI und neuen Geschäftsmodellen bis hin zu Venture Capital und Technologiepolitik.
Nach einer Gamescom mit Fokus auf den DACH-Markt wird das also ein völlig anderer Kontext und ein deutlich breiteres Technologiepublikum. Was wir in Lissabon zeigen werden, erzählen wir näher am Veranstaltungstermin.

